Microsoft Azure Grundlagenschulung

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Am 12. und 13. März waren zwei Techniker der IT for Life Crew zu einer Microsoft Azure Grundlagenschulung. Ziel der Schulung war es, den Aufbau einer kompletten Umgebung für einen Kunden mit 10-50 Mitarbeitern mit Azure zu erlernen.

Die Schulung begann morgens mit einer Präsentation, in der es um eine allgemeine Vorstellung zu dem Thema Microsoft Azure ging. Anschließend wurden uns die für die Praxis essentiellen Funktionen von Azure nähergebracht.

Hierzu gehören die Themen: Ressourcen Gruppen, Virtuelle Netzwerke, Virtuelle Maschinen, Azure Storage, Azure Databases, verschiedene App Services, Azure Backup, Azure PowerShell, Azure Active Directory, Azure Automation und Cloud Security.

Der Nachmittag

Nachdem wir die Theorie abgehakt haben, ging es am späten Nachmittag mit der Praxis weiter.

Uns wurde ein Microsoft Azure Account zur Verfügung gestellt und wir konnten sofort unter Anleitung der Dozenten mit der Einrichtung der Umgebung beginnen. Zuerst erstellten wir eine Ressourcengruppe, unter der unsere Umgebung arbeiten soll. Anschließend erstellten wir zwei virtuelle Maschinen auf dem unsere Umgebung aufgebaut ist. Abschließend fügten wir noch ein virtuelles Netzwerk hinzu und somit war der erste Schulungstag auch schon beendet.

Tag 2

Am Morgen des nächsten Tages begannen wir dort, wo wir am Tag zuvor aufgehört haben.

Wir nahmen Konfigurationen an dem virtuellen Netzwerk sowie den virtuellen Maschinen vor, erstellten ein VPN Gateway und aktivierten Azure Backup. Außerdem haben wir uns mit Azure DNS, Azure Active Directory und dem Load Balancer auseinandergesetzt. Zudem wurde uns die Wichtigkeit der Azure PowerShell nahegelegt und wir arbeiteten mit dieser, um Konfigurationen vorzunehmen.

Gegen Mittag haben wir den praktischen Teil abgeschlossen – der Aufbau einer kompletten Umgebung für 10-50 Mitarbeiter war geschafft.

Der Nachmittag des zweiten Tages war  frei gestaltet und es wurden Fragen der Schulungsteilnehmer beantwortet. Die Antworten wurden, wenn möglich, praktisch dargestellt. Außerdem haben wir eine Kalkulation erstellt, in der wir einen herkömmlichen Server mit einem Server unter Microsoft Azure vergleichen.

In diesem Zusammenhang haben wir uns noch mit Microsoft Intune auseinandergesetzt, dem Mobile Device Management Programm von Microsoft, um das Verwalten und die Sicherheit der mobilen Geräte zu vereinfachen und zu sichern.

Nach einer abschließenden Fragerunde, erhielten wir ein Zertifikat und es ging zurück nach Schleswig.

Sollten Sie Fragen zu dem Thema Microsoft Azure haben, kontaktieren Sie uns – wir beraten Sie gerne!